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Deutsch |
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NETZEITUNG
29.Januar. 2008
Bush ruft
Amerikaner zum Durchhalten auf |
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Der
US-Präsident hielt seine letzte Rede zur Lage
der Nation und rief die Amerikaner angesichts
der schwächelnden Wirtschaft und des Irak-Kriegs
zum Durchhalten auf. Die Demokraten sind empört.
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auf
NETZEITUNG
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REUTERS
28.Januar. 2008
Iran
erhält letzte Lieferung von Brennstäben aus
Russland
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TEHERAN,
28. Januar (RIA Novosti). Die achte und letzte
Partie von russischen Kernbrennstäben für das
Atomkraftwerk Bushehr ist am Montagmorgen in
Iran angekommen.LesenSie weiter
auf
REUTERS
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REUTERS
22.Januar. 2008
Steinmeier
erwartet von Treffen zu Iran Zeichen der
Einigkeit
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Außenminister
Frank-Walter Steinmeier erhofft sich vom Treffen
der fünf UN-Vetomächte und Deutschlands zum
Atomstreit mit dem Iran ein Zeichen der
Einigkeit.
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auf
REUTERS
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NZZ
Online 14.Januar. 2008
Teheran trifft
Abmachung mit IAEA im Atomstreit
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Der
Iran will offene Fragen zu seinem Atomprogramm
innert vier Wochen beantworten. Das versprach
die Führung in Teheran der Internationalen
Atomenergie-Behörde (IAEA), wie die Organisation
am Sonntag in Wien bekanntgab.
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auf NZZ Online
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Tagesanzeige 13.Januar. 2008
Iran will binnen
vier Wochen Atomprogramm offen legen
Von George Jahn |
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Die
Überprüfung des iranischen Atomprogramms seitens
der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA)
soll in den kommenden vier Wochen abgeschlossen
werden.
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auf Tagesanyeige
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REUTERS
11.Januar. 2008
USA protestieren
formell gegen Iran wegen Hormus-Zwischenfall |
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Washington
habe dem Schweizer Botschafter in Teheran eine
formelle diplomatische Note übergeben, sagte
Außenamtssprecher Tom Casey.
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auf
REUTERS
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Affoltern
Online 11. Januar. 2008
IAEA-Chef
ElBaradei in Teheran eingetroffen
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Der
Generaldirektor der internationalen
Atomenergiebehörde (IAEA), Mohammed ElBaradei,
ist zu Gesprächen über das iranische
Atomprogramm in Teheran eingetroffen.
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auf Affoltern Online
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Junge
Welt
10. Januar. 2008
Krieg und Frieden
Von Rainer Rupp |
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Seit Mittwoch tourt George W. Bush durch den
Nahen Osten. Nur wenige Stunden vor Aufbruch zu
seiner achttägigen Reise verriet der
US-Präsident der Presse.
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auf
Junge Welt
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REUTERS 09. Januar. 2008
Bush wirft Iran
Provokation in Hormus-Meerenge vor |
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"Mein Rat wäre: Tun Sie es
nicht", sagte Bush bei einer Pressekonferenz
während seines ersten Staatsbesuchs am Mittwoch
in Israel. "Wir haben dies öffentlich klar
gemacht und Sie kennen unsere Haltung", fügte er
hinzu.
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auf
REUTERS
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Junge
Welt 09. Januar. 2008
Vorprogramm
Von Knut Mellenthin |
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Bush-Reise
in den Nahen und Mittleren Osten beginnt. USA
spielen einen Flottenzwischenfall im Persischen
Golf hoch.
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Junge Welt
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DerStandard .at 07. Januar. 2008
Obamas und
Huckabees außenpolitische Programme |
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Iran:Im
Konflikt mit dem Iran ist Obama für einen
direkten Kontakt und eine Diplomatie auf
Präsidenten-Ebene ohne Vorbedingungen.Er will
dem Iran Anreize bieten, damit die Islamische
Republik auf ihr umstrittenes Atomprogramm
verzichtet und die ihr vorgeworfene
Unterstützung von Terror-Gruppen stoppt.
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Sie weiter auf derStandard.at
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NZZ Online
06. Januar. 2008
Heftige
Schneefälle sorgen für Verkehrschaos in Iran |
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Teheran
(sda/Reuters) Die heftigsten Schneefälle seit
Jahren haben am Sonntag im Iran den Luft- und
Strassenverkehr weitgehend zum Erliegen
gebracht.
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NZZ Online
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OR. at
04.Januar.2008
Artur Jorge wird Teamchef im Iran |
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Der
Portugiese Artur Jorge wird laut einem Bericht
der Nachrichtenagentur ISNA vom Mittwoch neuer
Teamchef der iranischen Nationalmannschaft.Der
WM-Teilnehmer von 2006 stand seit der Entlassung
von Amir Ghalenoei
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ORT
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WELT ONLIN
03.Januar.2008
Iran wünscht
bessere Beziehungen zu USA |
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Irans
oberster religiöser Führer Ajatollah Ali
Chamenei sendet positive Signale in Richtung
Amerika aus - allerdings erst für die Zeiten
nach der Ära George W. Bush.
Lesen
Sie weiter auf
WELT ONLIN
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REUTERS
20.Dezember.2007
UN-Vetomächte
sprechen am Donnerstag über Iran-Sanktionen |
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Die
fünf UN-Vetomächte und Deutschland sprechen am
Donnerstag über eine dritte UN-Sanktionsrunde
gegen den Iran wegen dessen umstrittenen
Atomprogramms.mehr..
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Junge
Welt 19
.Dezember.2007
Brennstäbe für
Teheran
Von Knut Mellenthin |
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Mit
Hilfe von Siemens und Moskau: Der iranische
Kernreaktor Buschehr könnte bald in Betrieb
gehen. Wie verhält sich Israel?mehr..
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Taz.de
18.Dezember.2007
Der Iran ist eine
lebendige Gesellschaft |
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Die
grüne Europaabgeordnete Angelika Beer fordert
einen Kurswechsel der EU gegenüber der Regierung
in Teheran
taz: Frau Beer, Sie waren mit einer
EU-Delegation im Iran.mehr..
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REUTERS
17.Dezember.2007
Russland liefert
Brennstäbe für Atomkraftwerk im Iran |
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Moskau/Teheran
(Reuters) - Ungeachtet internationaler Bedenken
hat Russland dem Iran die ersten Brennstäbe für
sein Atomkraftwerk in Buschehr geliefert.mehr..
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Junge
Welt
17.Dezember.2007
Entschluß vertagt
Von Knut Mellenthin |
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Am
3. Dezember wurde ein aufsehenerregender Bericht
der US-amerikanischen Geheimdienste vorgelegt.
Iran, heiß es darin, habe seine Arbeiten an der
Entwicklung von Atomwaffen bereits im Herbst
2003 gestoppt.mehr..
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Bieler
Tagblatt
16.Dezember.2007
Chris de Burgh
tritt im Iran auf |
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(sda)
Die Nachrichtenagentur berief sich dabei auf das
Management der iranischen Musikgruppe Arian, die
mit Chris de Burgh kürzlich einen Song
aufgenommen hatte. Arian ist die erfolgreichste
iranische Popgruppe und auch bei Exil-Iranern
beliebt.mehr..
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Iran-sabz
November.2007
Offener Brief des
Herrn Edward Termado an Seine Heiligkeit Papst
Benedikt XVI |
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Ich
bin ein iranischer Christ, der zu Beginn des
Krieges zwischen Iran und Irak im Jahre 1981
Soldat war. Ich wurde bei Saddam Husseins
Angriff auf den Iran verletzt und geriet in
Gefangenschaft von Saddams Armee.
Neun Jahre hielt ich in den
Kriegsgefangenenlagern für Iraner im Irak alle
Schwierigkeiten und Strapazen aus.mehr..
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DW 13.Dezember.2007

EU unterzeichnet
neuen Reformvertrag von Lissabon
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Die
Erleichterung war Bundeskanzlerin Merkel und
ihrem Außenminister Frank Walter Steinmeier
anzumerken, als sie ihre Unterschrift geleistet
hatten. Beide hatten während der deutschen
EU-Ratspräsidentschaft die wesentlichen
Grundzüge der Reformverträge gegen großen
Widerstand aus Polen, Großbritannien und den
Niederlanden in zähen Verhandlungen
durchgesetzt. Insgesamt hat die EU sechs Jahre
um ihre neue Grundlage gerungen.mehr..
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tvaktuell
12. Dezember. 2007
Amberg: Verzweiflungstat an Tankstelle - Iraner
zündet sich selbst an
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An einer Tankstelle in
Amberg hat sich am Dienstag ein 28-jähriger Mann
mit Benzin übergossen und angezündet. Der
iranische Asylbewerber hatte der Kassiererin
vorher noch einen Zettel mit der Aufschrift "Ich
will nicht mehr" übergeben.
Kurz nach 4 Uhr früh klopfte der Iraner an den
Nachtschalter der Tankstelle und bat die
Kassiererin um einen Zettel und einen Stift.
Nachdem er seine Selbstmord-Absicht
aufgeschrieben hatte, lief der 28-Jährige zur
Zapfsäule, übergoss sich mit Benzin und zündete
sich an.
mehr...
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DW
05.Dezember.2007

Atomstreit mit dem Iran: Ein
ungefährlicher Schurke? |
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Selbst der US-Geheimdienst
hält es für unwahrscheinlich, dass der Iran mit
seinem Nuklarprogramm nach Atomwaffen strebt.
Dabei hatte vor allem US-Präsident Bush dem Land
immer wieder vorgeworfen, unter dem Deckmantel
der zivilen Nutzung Atomwaffen zu bauen. Ein
Angriff auf den Iran ist unwahrscheinlich
geworden. Doch bleiben Teheran nun auch die
angedrohten Sanktionen erspart?
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AAWA
20.Juni.2007
Offener Brif an Angela Merkel
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Die
MKO sind als bewaffnete terroristische Gruppe, die im
Jahre 1965 gegründet wurde und gemeinsam mit den
Anhängern des Ajatollah Chomeini 1979 den persischen
Schah vom Thron gejagt hat. Als sie dann wider Erwarten
von Chomeini nicht an der Macht beteiligt wurden,
richteten sich ihr bewaffneter Kampf und die
terroristischen Aktionen gegen das Mullahregime wobei
auch zahlreiche unschuldige Menschen umgebracht wurden.
Die MKO kämpfte auch unter Saddam Hussein als
Söldnergruppe und hat seit dem im Irak ihr
Hauptquartier, Camp Ashraf. Im Zuge der Befreiung des
Irak mussten die MKO alle schweren Waffen abgeben,
durften aber ihr Camp und „leichte“ Waffen zur
Selbstverteidigung behalten.
mehr...
DerStandard.at 08.
November 2007
Aus Verärgerung über Haltung
zum Iran
Israel fordert die Ablösung von IAEO-Chef
ElBaradei
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Jerusalem - Im Streit um
das iranische Atomprogramm hat Israel die
Ablösung des Chefs der Internationalen
Atomenergiebehörde (IAEO bzw. IAEA), Mohamed
ElBaradei, gefordert. Der mit dem Iran-Dossier
betraute Vize-Ministerpräsident Shaul Mofaz warf
ElBaradei im öffentlich-rechtlichen israelischen
Rundfunk am Donnerstag vor, die Augen vor dem
Atomprogramm Teherans zu verschließen. "Die
Politik, die ElBaradei verfolgt, bringt die Welt
in Gefahr", sagte Mofaz. Der IAEO-Chef lege mit
Blick auf den Iran eine "unverantwortliche
Haltung" an den Tag, indem er den Kopf in den
Sand stecke..
mehr...
tagesschau.de 26.
Oktober 2007
von Albrecht Ziegler
Washington verhängt neue
Sanktionen
Iran: "So lassen wir uns nicht stoppen"
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Iran hat die von den USA gestern
im Alleingang angekündigten Sanktionen scharf
verurteilt. Besonders erbost ist man in Teheran
darüber, dass die USA die Revolutionsgarden vom
Finanzmarkt abkoppeln wollen. Die USA wollen
verhindern, dass das Land weiter sein
Nuklearprogramm verfolgt und internationale
Terroristen unterstützt. Die Regierung in
Teheran erklärte jedoch, auf diese Weise könne
die Entwicklung Irans nicht gestoppt werden.
Auch Russlands Präsident Putin warnte vor
Sanktionen.
mehr...
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derStandard.at 15.
Oktober 2007
Iran:
Regierungskritischer Journalist Baghi hinter
Gitter
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Im Iran ist der prominente
regierungskritische Journalist und
Menschenrechtsaktivist Emadeddin Baghi nach
Angaben eines Freundes inhaftiert worden. Baghi
sei am Sonntag für ein Jahr ins Gefängnis
gekommen, die Strafe sei ursprünglich zur
Bewährung ausgesetzt gewesen, sagte Issa
Saharkhis. Dem Journalisten werde vorgeworfen,
die "nationale Sicherheit" gefährdet und geheime
Dokumente veröffentlicht zu haben.
mehr...
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Reuters Deutschland 13.
Oktober 2007
Iran
ruft Muslime zum Boykott der Nahost-Konferenz
auf
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Teheran (Reuters) - Der Iran hat die
islamischen Länder dazu aufgerufen, die
Nahost-Friedenskonferenz in den USA im kommenden
Monat zu boykottieren.
Unter dem Vorwand Frieden zu schaffen,
versuchten die USA den Palästinensern ihren
Willen aufzuzwängen, sagte das geistliche
Oberhaupt der Islamischen Republik, Ayatollah
Ali Chamenei, am Samstag in einer
Fernsehansprache zum Ende des muslimischen
Fastenmonats Ramadan. mehr...
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WELTONLINE 11.
Oktober 2007
Vorzeitige
Haftentlassung für «Mykonos»-Attentäter
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Berlin/Karlsruhe (dpa) - 15 Jahre nach
dem tödlichen Anschlag auf vier
kurdisch-iranische Oppositionspolitiker im
Berliner «Mykonos»- Restaurant werden die beiden
Drahtzieher der Terrortat im Dezember vorzeitig
aus deutscher Haft entlassen.
mehr...
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DER TAGESSPIEGEL 28. September 2007
Interview mit Seymour M. Hersh
Vietnam,
Irak - und morgen Iran?
Faule Journalisten, verlogene Politiker: Ein
Gespräch mit der amerikanischen Reporterlegende
Seymour M. Hersh.
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Glückwunsch, Mr. Hersh! In Berlin
bekommen Sie den „Preis für Demokratie“, zuhause
werden Sie von der Bush-Regierung als Verräter
und Lügner beschimpft. Ach, das ist nichts
Besonderes. Das kenne ich seit Vietnam. Und
Preise zu bekommen ist immer schön.
Ihr erster Scoop war 1969 die Aufdeckung des
Massakers von My Lai in Vietnam, 2004 brachten
Sie den Folterskandal von Abu Ghraib ans Licht.
Haben sich die Bedingungen für Journalisten
seither verändert?
mehr...
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booklett.de
24. September 2007
Buchneuerscheinung
von Bahman Nirumand
Der
unerklärte Krieg
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Wer gegen wen in Nahost?
Irak, Iran, Libanon, Israel, Palästina,
Afghanistan, Pakistan – die Liste der
Krisenherde im Nahen und Mittleren Osten wird
immer länger, die Lage immer bedrohlicher. Denn
neben allen regionalen Konflikten findet hier
zugleich ein unerklärter Weltkrieg statt. Bahman
Nirumand liefert einen erhellenden Überblick
über die Konfliktparteien und ihre Interessen.
Es vergeht kein Tag, an dem wir nicht
durch Schreckensmeldungen aus dem Nahen und
Mittleren Osten aufgestört werden. Militärische
Auseinander-setzungen, Bürgerkrieg zwischen
Sunniten und Schiiten, Selbstmordanschläge,
Entführungen, islamistischer Terror, atomare
Bedrohung – kaum jemand vermag noch, den
Überblick zu behalten. Wer kämpft hier warum
gegen wen? In welchem Zusammenhang stehen die
verschiedenen Krisenorte?
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NZZ Online
20. September 2007
Gegen Anreicherungsstopp -
Werben um Moskaus und Pekings
Gunst
Iran
wehrt sich gegen die französischen Drohungen
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Iran
hat die scharfe französische Rhetorik gegen sein
Atomprogramm zurückgewiesen. Es hofft auf die
Zusammenarbeit mit der Wiener Atombehörde,
welche die Verhängung neuer Uno-Sanktionen
verhindern soll. Einen Stopp der
Urananreicherung lehnt Iran weiter ab.
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Die Presse
17. September 2007
Iran-IAEA:
ElBaradei kritisiert französische Kriegsrhetorik
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Wien (hd). Im Iran zählen Gesten
viel. Die Rede von US-Energieminister Samuel
Bodman bei der 51. Generalkonferenz der
Internationalen Atomenergiebehörde IAEA am
Montag in Wien könnte der Iran als Geste der
Missachtung interpretieren: Kaum mehr als eine
Fußnote widmete Bodman dem Atomstreit mit
Teheran. Und das, obwohl Irans Vizepräsident
Reza Aghazadeh kurz zuvor seine Rede mit Spitzen
gegen die USA und die mit Washington verbündeten
Europäer gespickt hatte.
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FINANCIAL TIMES DEUTSCLAND
17. September 2007
von Friedemann
Diederichs
Iran-Plaudern
über den Krieg
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Im Atomstreit mit dem Iran
lag die sogenannte militärische Option immer auf
dem Tisch - jedenfalls aus Sicht der
US-Regierung. Mit der Drohung iranische
Atomanlagen zu bombardieren, stand Washington
allein - bis jetzt. Nun spricht plötzlich auch
der französische Außenminister Bernard Kouchner
die Möglichkeit eines Krieges gegen den Iran
offen aus. Das lässt aufhorchen. Und bedeutet
doch nichts. An der Wahrscheinlichkeit einer
militärischen Lösung des Konflikts um die
umstrittene Urananreicherung in iranischen
Atomanlagen hat sich durch Kouchners Worte nicht
viel geändert. ».
mehr...
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Kölnische Rundschau
17. September 2007
von Friedemann
Diederichs
"Zwei
Tage pausenlos Luftangriffe"
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WASHINGTON. Für den früheren
US-General Thomas McInerney ist die
Marschrichtung klar: „48 Stunden ununterbrochene
Angriffe aus der Luft gegen 2500 verschiedene
Ziele, um die nuklearen Anlagen, die Luftabwehr
und Raketenstellungen auszuschalten.“ Eine
solche Attacke gegen den Iran sei „leicht“. So
schilderte McInerney kürzlich den Kurs, den er
dem Weißen Haus nahe legt. McInerney sitzt
zusammen mit früheren Mitgliedern des Weißen
Hauses, des Pentagon und des Außenministeriums
im Vorstand des „Iran Policy Committee“, das
Strategien für den Umgang mit dem Iran
entwickelt.
mehr...
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RIA Novosti
17. September 2007
Iran
empört über Äußerung des französischen
Außenministers
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TEHERAN (RIA Novosti). Die jüngsten
Äußerungen des französischen Außenministers
Bernard Kouchner widersprechen der Iran-Politik
der Europäischen Union und schaden dem Ansehen
Frankreichs im Nahen Osten.
Das sagte der iranische Außenamtssprecher
Mohammad Ali Hosseini am Montag.
mehr...
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derStandard.at 12. September 2007
Deutschland, Frankreich,
Großbritannien
"Auszeit"
im Atomkonflikt vorgeschlagen- Verhandlungen
sollen ermöglicht werden
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Deutschland, Frankreich und
Großbritannien haben am Mittwoch ihre
Unterstützung für den Vorschlag von IAEO-Chef
Mohamed ElBaradei geäußert, im iranischen
Atomkonflikt eine "Auszeit" zu nehmen, um
Verhandlungen zu ermöglichen. Der US-Botschafter
bei der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO
bzw. IAEA) erklärte heute, dass die USA
ebenfalls einer doppelten Suspendierung
zustimmen würden. Er verwies darauf, dass die
Resolutionen des Sicherheitsrates einen solchen
Mechanismus der doppelten Suspendierung von
iranischen Nuklearaktivitäten und UNO-Sanktionen
ohnehin vorsehen.
mehr...
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RIA Novosti
11.
September
2007
Chef
der Revolutionswächter:
Iran erteilt jedem Fein eine entschiedene Abfuhr
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MOSKAU, 10. September (RIA Novosti). Die
Islamische Republik festigt ihre
Verteidigungsfähigkeit und ist bereit, denen
eine entschiedene Abfuhr zu verpassen, die gegen
das Land antreten, erklärte der langjährige Chef
der radikal-religiösen Revolutionswächter im
Iran, Mohammed Ali Dschafari, am Dienstag im
iranischen Fernsehen.
mehr...
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www.knutmellenthin.de
KNUT MELLENTHIN
Der
Zweck heiligt die Mittel- Die Volkmojahedin und
ihre Freunde
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Die
enge
Zusammenarbeit zwischen zahlreichen europäischen
Parlamentariern und den iranischen
Volksmudschaheddin (MEK) ist in dieser Woche ins
Gerede gekommen. Im Europa-Parlament gibt es
schon seit einiger Zeit eine
MEK-Unterstützergruppe, die sich "Friends of a
Free Iran" nennt. Ihr gehören Abgeordnete fast
aller politischen Richtungen an. Darunter André
Brie und Helmuth Markov von der Linkspartei.PDS..
mehr...
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Iran-now.net
06.September
2007
F. GHARADJEDAGHI
KULTURELLER
AUSTAUSCH ALS ÜBEL?
Wie H. M. Broder im Spiegel den
Blick auf das Wesentliche verzerrt
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Dieser Artikel ist
mit Abstand der erbärmlichste aller
Broder Artikel zum Thema Iran. Bisher
konnte ich seinen Texten mit einem Schmunzeln
begegnen, das ist mir aber dieses Mal nicht
möglich.
mehr...
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Reuters
05.September
2007
PARNAZ AZIMA
Iran
lässt zweite festgehaltene US-Amerikanerin
ausreisen
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Teheran (Reuters) - Der Iran hat
innerhalb weniger Tage einer zweiten US-Bürgerin
die Ausreise erlaubt, die wochenlang wegen
Umsturz-Vorwürfen festgehalten worden war.
Foto:iran-now.net
Die Journalistin Parnaz Azima habe ihren
Pass zurückerhalten und könne das Land
verlassen, sagte die iranische
Menschenrechtsanwältin und
Friedensnobelpreisträgerin Schirin Ebadi am
Dienstag. Einen Tag zuvor war die
Wissenschaftlerin Haleh Esfandiari in die USA
zurückgekehrt.
mehr...
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Handelsblatt
05.September
2007 | |